FERSENSPORN
(Fersensporen, Fersendorn, Fersenschmerz, Fersenschmerzen,
Versensporn,
Fersenspron, Fesensporn, Fersenporn)
Hilfe
durch Einlagen, ich habe es erfahren.
Mein Fersensporn ist geheilt.
Röntgenaufnahmen meines
Fersensporns können Sie hier sehen:
►Bild vergrößern
MEINE
ERFAHRUNG MIT DEM FERSENSPORN:
Schmerzen in
beiden Füßen durch den beidseitigen Fersensporn, besonders
morgens, und zwar so, dass ich am liebsten nicht mehr
aufstehen wollte.
Vorbei
mit Tennisspielen, Skifahren und vor allem mit meinem Lieblingshobby, der
Musik in unserem Tanzmusikduo Body & Soul (http://freenet-homepage.de/BodySoul/). Ich mache leidenschaftlich gerne
Musik und spiele Gitarre und singe. Bei einem Auftritt bin
ich mit dem Ein- und Ausladen der Instrumente und dem Auf-
und Abbau der Anlage insgesamt durchschnittlich etwa 12
Stunden auf den Füßen.
Beruflich bin ich
immer wieder auf Messen. Auch hier muss ich von morgens bis
abends stehen. Die Schmerzen in den Füßen durch den
beidseitigen Fersensporn wurden immer wieder zur Qual.
MEIN
FERSENSPORN UND DIE FEHLGESCHLAGENEN VERSUCHE DER LINDERUNG:
1. Von meinem
Hausarzt erhielt ich eine Überweisung zum Facharzt, seine Diagnose - Verdacht auf Fersensporn. Dieser
begutachtete meine Füße und seine Feststellung lautete
"Senk-Spreizfuß". Das wusste ich bereits seit
meiner Kindheit. Die anschließenden Röntgenaufnahmen
ergaben die eindeutige Gewissheit, Fersensporn beidseitig.
2.
Verschreibung orthopädischer Fersensporn-Einlagen. Diese waren zwar
individuell handgefertigt und mit einer weichen Vertiefung speziell für den
Fersensporn versehen, aber trotzdem unbequem. Der Fersensporn blieb und die
Füße schmerzten noch mehr.
3. Kauf von
Gelkissen für die Ferse. Die Kissen erhöhten nur die Ferse
und belasteten dadurch den Ballen und Senk-Spreizfuß noch
mehr. Im Ergebnis gab es auch hiermit keine Besserung!
4. Besuch bei
einem Chirurgen und Sportarzt. Feststellung: Fersensporn
beidseitig. Das wusste ich bereits. Neue Fersensporn-Einlagen
und das selbe schlechte Ergebnis wie vorher. Der Fersensporn
blieb, und die Füße schmerzten zusätzlich durch andere
Druckstellen infolge der Einlagen. Diese Einlagen waren insgesamt viel zu
hart.
5. Nochmaliger
Besuch beim einem anderen Chirurgen und Sportarzt. Er
versuchte es mit kortisonhaltigen Spritzen in die Fersen. Das
brachte für ca. 10 Tage unglaubliche Linderung. Leider
nur für 10 Tage. Die Schmerzen durch den Fersensporn
kamen wieder.
6. Nächster
Versuch, derselbe Mediziner; erneut Kortisonspritzen. Durch
die Spritzen ergab sich für einige Wochen wieder Besserung.
Wieder nur für ein paar Wochen. Der Fersensporn ist
hartnäckig.
7. Im Internet
habe ich stundenlang fast alle Seiten über den Fersensporn
und die Behandlungsmöglichkeiten nachgelesen. Das war eher
ernüchternd als ermutigend. Eine Stoßwellentherapie oder Operation wollte
ich möglichst vermeiden, da hierüber im Internet von diversen Patienten auch
sehr nachteilige Dinge zu lesen waren und die Kosten nicht von der
Krankenkasse übernommen werden.
DIE
LÖSUNG:
Endlich habe ich Einlagen gefunden, die
mich dauerhaft von den Schmerzen meines Fersensporns befreit haben.
Aus
Freude über meine positive Erfahrung habe ich mich
entschlossen, die Einlagen all den Menschen anzubieten, die sich
ebenso mit Ihrem Fersensporn herumquälen, wie ich es früher
tat. Und dabei sind die Einlagen preiswerter, als ich selbst
dachte.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Schmidt